Im Rahmen des Unterrichtsschwerpunktes Judentum besuchten wir das Museum und bekamen eine interessante Führung mit vielen Geschichten und Erklärungen zu jüdischer Glaubenswelt und Brauchtum. Wir kamen dabei auch unerwartet mit dem Thema unseres Mahnmales in Berührung. Im Museum erfuhren wir, daß es einen alten Brauch gab, Gras auf einen Grabstein zu legen. Das sich aufrichtende Gras galt als ein Zeichen der Auferstehung. Damit aber der Wind das Gras nicht verwehte, legte man Steine auf das Gras, wobei im Lauf der Zeit allein der Stein blieb und die Bedeutung auch der Grasbüschel übernahm.
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Das elsässisch-jüdische Museum steht mitten in Bouxwiller |
In der ehemaligen Synagoge erklärt uns Frau Sommer die Judenschule |
Geheimnisse der Menorah |
| Frau Sommer demonstriert das Untertauchen in der Mikwe |
Eine Fülle spannender historisch-spiritueller Dokumente |
Tierkreiszeichen |
| Bei diesen Grabsteinen erfuhren wir etwas zum Geheimnis der Steine an den jüdischen Grabmälern |
Nach spannender Hinfahrt geht es jetzt wieder auf die abenteuerliche Rückfahrt |
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