Unsere kirchliche Sozialstation Kehl-Hanauerland bei uns zu Besuch
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| Pfarrer Kubach trug den Bericht des Kirchengemeinderates für die versammelten Mitglieder und die anderen Anwesenden vor: Bei der Kirchlichen Sozialstation sind alle evangelischen und katholischen Kirchengemeinden Mitglieder. Diese Mitglieder zahlen ihren Beitrag in Form des sog. Abmangels, das macht 45% des Gesamtbetrags aus. Die politischen Gemeinden gewähren einen Zuschuss von 55%. Der Krankenpflegefonds ist also Teil der Evang. Kirchengemeinde Rheinbischofsheim und hatte im Berichtssjahr 2007: 188 Mitglieder. Das sind 13 weniger als im Jahr zuvor. Es folgten dann die Personalia und es wurde der Verstorbenen gedacht. Der Mitgliedsbeitrag beträgt im Jahr 15 Euro, der von Frau Rub bei vielen noch persönlich abgeholt wird. Teilweise bestehen auch Einzugsermächtigungen. Pfarrer Kubach dankte der anwesenden Frau Rub für ihren guten und unermüdlichen Einsatz zugunsten des Krankenpflegefonds der Gemeinde. Im vergangenen Jahr 2007 wurden als Mitgliedsbeitrag der Gemeinde an die Sozialstation 2.820,00.- Euro an das Evang. Verwaltungs- und Serviceamt Kehl überwiesen. Die Kirchengemeinde Rheinbischofsheim übernimmt die Investitionskosten für die Mitglieder im Krankenpflegefonds. Investitionskosten sind die Kosten, die entstehen, noch bevor ein Besuch stattfinden kann etwa die Wegekosten. Das sind pro Hausbesuch der Krankenschwester inzwischen 95 Cent: Der Gesamtbetrag im vergangenen Jahr 2007 betrug 1869,60 Euro. Davon übernahm der Frauen- und Krankenpflegeverein Holzhausen die Kosten für ihre zu pflegenden Mitglieder in Höhe von ca. 400 Euro. Aktuell werden 7 pflegebedürftige Menschen in Rheinbischofsheim, Hausgereut und Holzhausen durch die Krankenschwestern der kirchlichen Sozialstation Kehl betreut. |