| Mit Musik, Tanz, Farben, Lichtspielen und Gedichten von Hermann Claudius, Juan Ramon Jimenez, Jannis Ritsos, Hermann Hesse, Joseph von Eichendorff, Therese von Lisieux, Wolfgang Amadeus Mozart, Federico Garcia Lorca und Edith Stein. War auch diese Nacht der offenen Kirche wieder ein entspannendes und sinnerfüllendes Ereignis. | ||
Die Kirche wurde durch ein Himmelszelt betreten |
Auch im Inneren war die Kirchein wechselnden Farben erleuchtet |
Bei der Arbeit, die technische Steuerung |
Die 'Macher' freuten sich über die vielen Besucher |
Sogar der Handlauf wurde frisch gestrichen |
Laser Lichtspiele, leider nicht sehr fotogen. |
Laser Lichtspiele, die Objekte 'schwebten' frei im Raum |
Lichtertanz, da konnten alle mitmachen und es machten sehr viele mit |
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Bei diesen Lichtverhältnissen ist es schwer gute Fotos zu machen |
Nur mit Kerzen, wirkt es geradezu mystisch. |
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| Fotos: Pfr. V. Kubach | ||
Nacht der offenen Kirche in Rheinbischofsheim Geheimnisvoll strahlt eine blaue Lichterkette vom Eingangstor des „Hanauer Doms“ den Besuchern entgegen und weist ihnen den Weg ins „Paradies“, den kleinen Vorraum, dessen Tür weiter ins Kirchenschiff flankiert ist von zwei farbigen Lichtstäben. Es ist eine besondere Nacht, in der die Kirche nicht abgeschlossen und dunkel über den Ort aufragt, sondern einladend von innen leuchet: Die Nacht der offenen Kirche, die in Rheinbischofsheim einmal im Jahr stattfindet. Kirchengemeinderat Oliver Smith hat Licht und Ton für einen meditativen Aufenthalt im weiten Kirchenraum mitgebracht, und so empfängt den Besucher leise Musik, begleitet von sanften Lichtübergängen. Man setzt sich und kommt zur Ruhe, nimmt die Architektur des Kirchenschiffes in wechselnder Beleuchtung neu wahr und lässt die Gedanken fließen. |
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